Photovoltaik

Photovoltaikanlagen erhalten Sie bie uns zum Komplett-Preis, inkl. Planung, Angebotserstellung mit Wirtschaftlichkeitsberechnung und Montage.

Die Energie der Sonne ist unerschöpflich, umweltfreundlich und kostenlos. Der Staat fördert den Ausbau der Photovoltaikanlagen. Dadurch hat Photovoltaik an finanzieller Attraktivität gewonnen. Sie ist somit eine langfristig gesicherte und werthaltige Investition, die sich selbst trägt und dem Investor einen adäquaten Profit ermöglicht.

12 gute Gründe für Photovoltaik

1. Umwelt schützen

Moderne Solartechnik wird in Deutschland unter höchsten Umweltstandards hergestellt. Eine heute hochwertige installierte Solaranlage versorgt uns jahrzehntelang mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen und ohne „Restrisiko“. Professionelle Photovoltaikanlagen bestehen aus umweltverträglichen Materialien, die leicht zu recyceln sind, bzw. stets einen hohen Restwert aufweisen.

2. Rohstoffreserven schonen

Fossile Rohstoffe wie Kohle, Öl und Gas sind nur noch begrenzt verfügbar und viel zu kostbar, um sie in Groß-kraftwerken zur Stromgewinnung zu verfeuern. Darüber hinaus belastet diese traditionelle Art der Energiege-winnung die Umwelt und das Klima. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, wurden weltweit beispielhafte Förderprogramme für regenerative Energien ins Leben gerufen. Damit ist jetzt der Betrieb von netzgekoppelten Solarstrom Anlagen auch wirtschaftlich attraktiv geworden.

3. Energie sparen

Jede Solaranlage lässt uns „hautnah“ erleben, wie kostbar Energie eigentlich ist und wie sparsam wir damit umgehen sollten. Wer selber Energie vom Hausdach erntet, bekommt ein ganz neues Bewusstsein für den eigenen Energiekonsum und geht viel sorgfältiger mit Energie um. Zudem steigert es das nachhaltige Denken, da man nun selbst auf regenerative Energien vertraut. Dieser Lerneffekt macht sich dann häufig auch beim Stromverbrauch, beim Heizen und Autofahren bemerkbar.

4. Lebensqualität steigern

Stellen Sie sich vor, Sie stehen unter der Dusche und genießen „hautnah“ Wärme von der Sonne. Oder Sie kühlen Ihre Sommerdrinks mit Solarstrom vom eigenen Dach. Können Sie erahnen, was vorbildliche Solaranlagenbetreiber damit meinen, wenn sie sagen, die Solaranlage würde ihnen viel Spaß und Lebensfreude bereiten? Vielleicht ist es auch einfach das gute Gewissen, Energie zu nutzen, ohne anderen Mensch zu schaden.

5. Klima doppelt schützen

Sonnenenergie spart fossile Energiequellen und verhindert so den Ausstoß des Treibhausgases CO2. Darüber hinaus sparen die Nutzer von Solaranlagen häufig noch mehr Energie, weil sie mit Heizöl, Strom und Benzin viel bewusster umgehen. Außerdem ist jede Solaranlage ein wirksamer Werbeträger für erneuerbare Energien und regt die Nachbarn zum Nachahmen an.

6. Arbeitsplätze schaffen

Wer Sonnenergie erntet, braucht dazu moderne Technik, fachkundige Beratung und zuverlässigen Service. Allein für den neuen Wirtschaftszweig „Solarwirtschaft“ werden in den nächsten Jahren mehrere Hunderttausend qualifizierte Arbeitskräfte gebraucht. Jede neue Solaranlage trägt zur Entwicklung dieser nachhaltigen Branche bei. Bereits jetzt ist Bayern der weltweit größte Einzelmarkt. Zudem ist Deutschland weltweit die Nummer eins im Bereich der regenerativen Energien im Punkto Qualität und Know How.

7. Regionale Wirtschaft fördern

Solarenergie wird dezentral vor Ort geerntet. So liegt es nahe, die Technik im Inland zu produzieren und örtliche Handwerker und Fachleute mit Planung, Montage und Service zu beauftragen. Aber auch Architekten, Statiker, Stahlbauer und Dachdeckerfirmen profitieren von den solaren Auftraggebern.

8. Verantwortung vermitteln und Macht dezentralisieren

Wissen Sie, woher das Benzin für ihr Auto stammt oder welches Atomkraftwerk gerade den Strom für Ihren Elektroherd produziert. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viele tausend Kilometer das Gas zu Ihrem Heizkessel zurücklegt. Welches Risiko bei der Produktion oder dem Transport eingegangen wird? Erneuerbare Energien produzieren den Strom und die Wärme dort, wo sie gebraucht wird. Kurze Wege bedeutet weniger Kosten und weniger Macht der Netzbetreiber.

9. Sicherheit geben

Die sicherste Energiequelle ist immer noch die, welche ihnen niemand wegnehmen kann. Versorgungsengpässe sind von der Sonne erst in etwa 5 Milliarden Jahren zu erwarten. Wer kann Ihnen wohl eine vergleichbare Garantie geben. Zudem sichert das Erneuerbaren Energiengesetz Ihnen die Einspeisevergütung für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. Des Weiteren regelt es, das der Energieversorger jede kwh Strom abnehmen muss.

10. Zum Frieden beitragen

Die Sonne macht keinen Unterschied zwischen Arm und Reich. Ob Europa oder Asien. Der „Rohstoff“ Sonne ist überall kostenlos und somit ein wichtiger Beitrag für die Energieversorgung der Industrieländer. Gleichzeitig ein Sicherheitsfaktor, da bei verkehrter Energiepolitik Konflikte um fossile Brennstoffe zunehmen werden.

11. Warum eigentlich Solarstrom?

Es ist faktisch bewiesen, dass sich die Erde innerhalb der nächsten 30 Jahre um 4 Grad erwärmen wird. Leider heißt das nicht, dass wir es dann gemütlicher und wärmer in unseren kühlen Gefilden haben. Stellen Sie sich einmal vor: In der letzten Eiszeit war Europa unter meterdicken Eismassen begraben. Damals lag die durchschnittliche Temperatur aber nur 4 Grad unter dem heutigen Niveau. Unsere Atmosphäre enthält einen geringen, aber entscheidenden Anteil an Spurengasen. Sie lassen die kurzwelligen Lichtstrahlen auf die Erde durch, aber die reflektierten langwelligen Wärmestrahlen nicht mehr zurück. Das ist auch gut so. Denn sonst wäre es auf de Erde im Schnitt 18 Grad kalt – Minusgrade! Da sich die Spurengase mit dem Glas eines Treibhauses vergleichen lassen, wurde der Begriff Treibhauseffekt geboren. Ohne ihn gäbe es kein Leben auf der Erde. Und es ist lange gut gegangen. Seit Jahrtausenden gibt es ein biologisches Gleichgewicht, das die Konzentration von Spurengasen auf einem bestimmten Niveau hält. Nun droht es aus dem Lot zu geraten. Durch die Verbrennung fossiler Stoffe wie Kohle, Erdöl und Gas werden riesige Mengen Kohlendioxyd freigesetzt, die den Treibhauseffekt in einem für uns alle gefährlichen Maße fördern. Die erhöhten Temperaturen in der Atmosphäre führen langfristig zu Klimaveränderungen mit unabsehbaren Folgen. Schon heute ereilen uns weltweit extreme Wettererscheinungen wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Sturmfluten, Überschwemmungen und Dürreperioden unvorstellbaren Ausmaße sind bereits an der Tagesordnung. Den einzigen Beitrag, diese unvorstellbare Entwicklung aufzuhalten, leisten die erneuerbare Energien. Ein ganz wichtiger Anteil wird die Photovoltaik sein. Theoretisch gewinnt man in der Sahara auf einer Fläche von 700 km x 700 km so viel Energie, um die Welt zu versorgen. Leider ist dies technisch noch nicht umsetzbar, da die Leistungsverluste zu den Industrieländern zu hoch sind. Aber Sie können helfen. Mit Ihrem Dach!

12. Mit Photovoltaik Geld verdienen

Tue Gutes und verdiene dabei. Das ist ein schönes Motto und trifft bei Photovoltaik wahrlich zu. Strom wird auf dem Dach gewonnen und über den Hausanschluss an den Netzbetreiber verkauft. Ein separater Einspeisezähler misst jede erzeugte Kilowattstunde, die mit einem gesetzlich garantierten Betrag vergütet wird. Diese Abnahme- und Vergütungsgarantie besteht für das Inbetriebnahmejahr plus zwanzig weitere Jahre. Geregelt ist dies im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Legt man den Durchschnitt der Wetterdatensätze der letzten 20 Jahre zugrunde, ist eine Rendite von mehr als 8 % möglich. Zudem wird die Finanzierung über spezielle Förderdarlehen zusätzlich erleichtert. Die Vorteile einer Photovoltaikanlage sprechen für sich. Keine Kursrisiken, Rezessionen, Arbeitslosenquoten oder politische Entscheidungen bestimmen die Rendite. Bei einer qualitativ hochwertigen Photovoltaikanlage ist das einzigste Risiko die Sonne.

Und das Beste ist: Ihre Kapitalanlage ist bei Ihnen zu Hause. Auf Ihrem Dach.

Sonnige Aussichten: Nutzen Sie die natürliche Kraft der Sonne



Eine unerschöpfliche Energiequelle ist die Sonne. Wer Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung oder eine Fotovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf dem Dach seines Hauses installiert, setzt auf eine ausgereifte Technik und profitiert von einem Energieangebot, das kostengünstig und dauerhaft sicher ist.

Eine saubere Sache: Wärme und Strom aus Solarenergie

Die Sonne liefert Energie im Überfluss: Selbst im vergleichsweise sonnenarmen Deutschland deckt die Sonnenstrahlung das 80fache des derzeitigen Primärenergiebedarfs. Auch in unseren Breiten lassen sich daher mit Hilfe der Sonnenkraft nennenswerte Energiemengen erzeugen, die zur Wärmegewinnung (Solarthermie) oder Stromerzeugung (Fotovoltaik) eingesetzt werden können.



Wer Sonnenenergie nutzt, spart teuren Brennstoff und entlastet die Umwelt. Solaranlagen werden zu 80 Prozent zur Warmwassererwärmung eingesetzt. Bei der Solarthermie wird der Kollektor auf dem Dach durch Sonnenstrahlung erwärmt. Ein Wasser-Frostschutz-Gemisch (Wärmeträger), das durch Röhren im Inneren fließt, nimmt diese Wärme auf und transportiert sie in einen Warmwasserspeicher.

Energiebedarf für Wassererwärmung halbiert

Im Sommer kann die Solarthermieanlage die Wassererwärmung vollständig übernehmen, in den Übergangsmonaten von Frühjahr und Herbst liefert sie, je nach Sonnenscheindauer, die erforderlich Wärme teilweise. Aufs ganze Jahr betrachtet kann damit mehr als die Hälfte des Warmwasserbedarfs für Duschen, Waschen und Spülen erzeugt werden. Für einen Vier-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus ist für die Warmwasserbereitung eine Kollektorfläche von fünf bis sechs Quadratmetern und ein Speicher mit 300 bis 400 Litern Fassungsvermögen erforderlich.



In der Übergangszeit können Solaranlagen auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden, eine ausreichende Kollektorfläche und die Einbindung in die Heizungsanlage vorausgesetzt. Die für das Heizen benötigte Energie kann zu etwa 20 Prozent durch eine Solaranlage abgedeckt werden. Im Winter tragen Solaranlagen allerdings kaum zur Wärmelieferung bei und scheiden daher für den Einsatz zur Heizung aus. Für ein typisches, nach der geltenden Energieeinsparverordnung gedämmtes Einfamilienhaus werden für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung etwa zwölf Quadratmeter Kollektorfläche und ein Speicher mit einem Volumen von etwa 800 Litern benötigt.

Sauberer Strom aus Sonnenlicht

Auch die Fotovoltaik, die Gewinnung von Strom aus Sonnenlicht, hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Bei Fotovoltaikanlagen wandeln Solarzellen, die aus Halbleiterelementen bestehen, das Sonnenlicht in Gleichstrom um. Dieser wird meist in den üblichen 230-Volt-Wechselstrom transformiert.



Die Leistung von Photovoltaikanlagen wird in Kilowattpeak (kWp) angegeben. Die zu erwartende Stromproduktion einer 1-kWp-Anlage beträgt derzeit maximal 1.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr, abhängig von Sonnenscheindauer, Ausrichtung und Anlagentechnik.

Aus wirtschaftlichen Gründen wird er daher meist vollständig ins Stromnetz eingespeist. Der eigene Bedarf wird also weiterhin vollständig aus dem Stromnetz bezogen. Die Nutzung von Solarenergie wird durch vielfältige Programme der KfW-Förderbank, des Bundes, der Länder und der EU gefördert.

Wir beraten Sie individuell und zeigen verschiedene Realisierungsmöglichkeiten einer Solaranlage auf. Sprechen Sie uns an?

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